Wie nutzt man Kistentraining effektiv?

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Elin Eriksson
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Prof. David Walsh, Ph.D.Das eigentliche Kistentraining beginnt dann mit stufenweiser Gewöhnung. Beginnen Sie mit kurzer Zeit, fünf Minuten bei offener Tür. Geben Sie die Mahlzeiten im Korb, so daß das Tier mit dem Korb etwas Positives verbindet. Tägliche Steigerung um 15 Minuten. Diese Methode nimmt den Druck und gibt Vertrauen.
Die perfekte Kistengröße ist ebenfalls sehr wichtig für den Erfolg. Messen Sie Ihren Welpen von der Schnauze bis zum Schwanzansatz und addieren Sie 5 bis 8 cm dazu. Zu große Kisten führen dazu, daß die Kleinen sich in den Ecken erleichtern. Einfache Trenngitter helfen, die Größe zu regulieren, solange der Welpe wächst.
Positive Assoziationen
- Mahlzeiten ausschließlich in der Kiste füttern
- Spezialleckerlis nur bei Kistentraining geben
- Kauartikel als Beschäftigung im Korb lassen
- Sanftes Lob während der Eingewöhnung
Gewöhnungsprotokoll
- Tag 1-3: 5 Minuten bei offener Tür
- Tag 4-7: 15 Minuten mit geschlossener Tür
- Tag 8-14: 30 Minuten mit Sichtkontakt
- Ab Tag 15: Langsame Steigerung auf 2+ Stunden
Komfortoptimierung
- Orthopädische Matten für Gelenkunterstützung
- Temperaturkontrolle bei 18-20°C
- Lichtdurchlässiger Korb für Orientierung
- Beruhigende Pheromon-Sprays
Bestrafungen jeglicher Art gehören nicht in die Kiste. Schreien und auch körperliche Züchtigung zerstören das Vertrauen. Nutzen Sie die Kiste niemals als „Time out". Dadurch wird man letztlich die Kiste und alles, was mit ihr zusammenhängt, fürchten.
Die Standorte selbst beeinflussen die Akzeptanz sehr. Lassen Sie den Korb in Ihrer Nähe stehen, am besten so, daß er nicht zu sehr im Wege ist. Länger andauernde Durchgangszonen mit hohem Verkehr sind zu vermeiden. Ein etwas ruhigerer Platz in einer Ecke, von wo aus der Hund Sie wenigstens teilweise sehen kann, ist für die Eingewöhnung besser und vermindert die Trennungsängste.
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